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14 December 2006

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Mantra Mali

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Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

Italien-Schweiz

Italien wird wohl eines der ersten Länder sein, mit denen die Schweiz über ein neues Doppelbesteuerungsabkommen verhandeln wird.

Die Schweizer Aussenministerin Micheline Calmy-Rey hat am Montag in Rom ihrem italienischen Amtskollegen Franco Frattini die Lockerung des Schweizer Bankgeheimnisses gegenüber Ausländern erläutert und die Position der Schweiz dargelegt.

Frattini möchte mit «konkreten Massnahmen» auf die vom Bundesrat am 13. März beschlossene Auflockerung des Bankgeheimnisses reagieren, wie er nach dem Treffen mit Calmy-Rey sagte. Zur Debatte steht eine Revision des Doppelbesteuerungsabkommens nach den internationalen Standards. Sowohl Calmy-Rey als auch Frattini bezeichneten das Verhältnis zwischen Italien und der Schweiz als vorzüglich.

raivo pommer-estonia.-www.google.ee.

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raimo1@hot.ee

SPANIEN banken krise
Caja Castilla krise


Sie hatte am Sonntag bekannt gegeben, die Verbindlichkeiten der Caja Castilla-La Mancha mit neun Milliarden Euro zu garantieren und einen Zwangsverwalter eingesetzt zu haben. Hintergrund ist einerseits ein fehlgeschlagener Übernahmeversuch des Unternehmens, andererseits machen sich immer mehr die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise in Spanien bemerkbar.

Spanien profitierte bis vor wenigen Monaten von einem Kredit finanzierten Immobilienboom. Er wurde unter anderem ausgelöst von der europäischen Währungsunion. Sie hatte im Rahmen des Konvergenzprozesses an den Kapitalmärkten zu zuvor ungewohnt tiefen Zinsen geführt und auf diese Weise Immobilieninvestitionen beflügelt. Die einsetzende Eigendynamik beflügelte die Konjunktur des Landes, sorgte für eine gute Stimmung und verleitete immer mehr In- und Ausländer dazu, bei steigenden Preisen Immobilien zu erwerben.


raivo pommer-estonia.-www.google.ee.

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raimo1@hot.ee

Der Letzte Sansche


Die Ultimaten laufen: Präsident Barack Obama hat dem maroden Autokonzern General Motors (GM) 60 Tage gegeben, um ein tragfähiges Zukunftskonzept vorzulegen. Chrysler hat nur 30 Tage bekommen. Danach drohen Insolvenzverfahren. Wie ernst es die Regierung meint, hat der langjährige GM-Chef Rick Wagoner erfahren: Ihm wurde im Weißen Haus der Rücktritt nahegelegt. Wagoner fügte sich.

Es war eine Demonstration der Härte, was US-Präsident Barack Obama präsentierte. Wochenlang hatten seine Expertengruppe die Sanierungspläne von GM und Chrysler studiert, hatten verhandelt und gerechnet. Ihr Befund fiel vernichtend aus. Die Sanierungspläne der Konzerne? Völlig unzureichend. Die Geschäftsmodelle in Detroit? Überholt, verstaubt, erfolglos. Die Zukunft der Branche in den USA? Ziemlich düster.

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The palestine area is looking peaceful now, the Hamass activities are going in a slow pace against Israeli forces, so the Gaza strip is calm now.

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